Hier zeige ich ihnen meine Fotoausrüstung und die Ausrüstung für die Naturbeobachtung.


A. "DSLR Canon EOS 70D". Vorteil bei dieser Kamera,      auch bei erforderlichen hohen Einstellungen der ISO Werte liefert sie noch gute Bilder ohne störendes Rauschen. Angeschlossenes Objektiv "Canon EFS 18-55mm

B. Zoomobjektiv "Sigma 150-600m F5-6,3 DG", da mit Bildstabilisator ausgestattet, ist immer noch ein fotografieren ohne Stativ möglich.

C. Zoomobjektiv "Sigma 70-300mm 1:4-5,6 DG"

D. Teleobjektiv aus der Maginon Serie 500mm. Es ist ein analoges Objektiv und besitzt nicht wie meine anderen Objektive einen Autofocus.

E. Telekonverter 1/4 dadurch erreiche ich beim großen Sigma 150-600mm eine Brennweite von 840mm.

F. Displaylupe, kommt beim filmen zum Einsatz.

G. Fernauslöser um Verwackler zu vermeiden.


Stative sind beim fotografieren mit großen Brenn- weiten ein muß. Ich nutze sie auch, wenn ich wie oben bereits erwähnt habe, das bei dem Teleobjektiv 150-600mm ein fotografieren ohne Stativ möglich ist.

Die Treffgenauigkeit das Motiv an der richtigen Stelle des Bildes zu bekommen ist einfach größer (bessere Kameraführung).

A. Ein leichtes Stativ von HAMA. Als kleine Unterstützung und auf Wanderungen leicht zu transportieren, aber bei großen Brennweiten nicht stabil genug.

B. Ein stabileres Stativ von Berlebach und somit auch für größere Brennweiten geeignet.

Beide Stative sind mit Wasserwaagen ausgestattet, sollte auch so sein, damit ein genaues ausrichten möglich ist.


Tja hier kann man schon fast schreiben Marke "Eigenbau", stimmt aber ja nicht so ganz.  Es handelt sich hier um die sogenannte "Russentonne MC MTO-11CA 10/1000". Es ist ein Spiegelobjektiv und die Fokossierung muß manuell durchgeführt werden. Ich nutze sie überwiegend als Spektiv, da sie eine so finde ich gute Bildwiedergabe erzielt. Hin und wieder digiskopiere ich sogar mit dieser Russentonne und die Fotos sind als Belegfotos recht in Ordnung. Digiskopieren heißt wie hier auf den Foto zu sehen, mit einer kleinen Kompaktkamera durch das sogenannte Spektiv zu fotografieren. Um mit dem digiskopieren gute Fotos zu erreichen, sind aber Spektive höheren Kalibers erforderlich.

 


Für die Beobachtung, habe ich z. Zt. ein Spektiv von Seben. Es hat eine Vergrößerung von 18-54X80mm.

Es hat eine gute optische Qualität,da Austattung mit ED Glas. Steigerungen sind da natürlich immer möglich, dann ist aber ein tieferer Griff in den Geldbeutel erforderlich.

Obwohl dieses Spektiv eine sehr gute farbliche und scharfe Ablichtung bietet, nutze ich aber auch weiterhin die bereits von mir vorgestellte Russentonne, da sie eine stärkere Vergrößerung bietet. Die optische Abbildung ist aber schon bei diesem Spektiv besser, es kommt aber schon ab einer 36 fachen Vergrößerung an seine Grenzen.


Meine jüngste Anschaffung ist dieses Fernglas der Marke Vortex 12 x 50. Hier kann ich gleich am Anfang darauf hinweisen, eine 12 fache Vergrößerung ist nicht erforderlich, da es für ungeübte Beobachter schwierig ist das Glas entsprechend ruhig zu halten.

Die Optik ist bei diesem Glas sehr gut, Lichtstärke und Schärfe stimmen und ich schaue immer wieder gerne durch dieses Fernglas. Ein weiterer Vorteil ist der geringe Mindestabstand für ein super scharfes Bild.

Ich bin sehr zufrieden mit diesem Glas,


Weitere Ausrüstung stelle ich noch vor, hier ist speziell für die Naturfotografie die Tarnung ein wichtiger Punkt.